Für heute hatten wir uns vorgenommen nun endlich den Garak Markt und den Techno Markt zu besuchen und wollten uns von nichts abhalten lassen. Beide Orte bestechen durch ihre überirdischen Dimensionen und einer Auswahl die kein Mensch braucht. Ursprünglich hatten Jasper und Charlotte angemeldet mit uns kommen zu wollen, dies aber gestern abend noch abgesagt. Zu müde und zu viel für die Uni zu tun.
Jasper schaffte es aber dennoch wenigstens mit uns zusammen zu
frühstücken. Danach machten sich Doro und ich dann also im Duett auf den Weg zum überdimensionierten Technomarkt am anderen Ende der Stadt. Dort hatten wir ja schon das Handy gekauft. Heute wollten wir uns einmal alle 7 Stockwerke zu Gemüte führen und vor allem in der PC-Abteilung nach einer Maus und einem PC Spiel für mich suchen. Gleichzeitig wollten wir uns einmal über die lokalen Preise für Laptops informieren. Die liegen je nach Hersteller auch deutlich (~20%) unter den deutschen Preisen. Auch jede Art von Zubehör ist in dem Techno Markt zu bekommen. Das ist dann schon recht verlockend an vielen Stellen, wenn man sich für Technik und Computer interessiert.
Daran liegt es wohl auch daß aus einem PC Spiel ein Paket mit dreien wurde. Wobei es weniger PC Spiele gab als welche für Konsolen und unzählige DVDs. Die kauft man aber wohl besser und günstiger auf der Straße bei den Händlern.
Nach fast zwei Stunden Technikbegaffung und quadratischen Augen machten wir uns dann erneut auf die Socken in Richtung Garak Markt. Doro hat mich zwei Stunden im Technikrausch ausgehalten ohne sich zu beschweren - Respekt.
Was uns zu der Zeit schon an mehreren Stellen aufgefallen war waren die für koreanische Verhältnisse wenigen Menschen auf der Straße und in den Geschäften. Es ist zwar Sonntag, aber das kümmert hier normalerweise niemanden.
Vom Technomarkt zum Garak Markt sind es nur ein paar Minuten mit der U-Bahn. Auch hier war heute eher ein tröpfelnder Tag. Kaum Verkäufer und noch weniger Käufer. Das hat natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile. Wenigstens nervt einen niemand und man muß sich nicht so durch die Gassen drängen. Und trotz relativ wenigen Verkäufern waren es immer noch einige.
Der
Garak Markt ist nämlich der größte Markt für Obst und Gemüse. Außerdem gibt es mal wieder alles mögliche Getier aus den Meeren dieser Erde zu kaufen. Und zwar alles in großen Stückzahlen. Das ist nämlich eigentlich mehr ein Großmarkt also für Großhändler, als für uns poplige Kleinabnehmer.
Davon haben wir uns nicht stören lassen und haben einen Sack Kiwis, drei Nashi Birnen (wobei uns zum Zeitpunkt des Kaufs das noch nicht so klar war) und einen Sack Zwiebeln gekauft. Das Rätsel um die runde Frucht haben wir erst später dank Google und Doros frutarischem Fachwissen lösen können. Da der Markt doch "etwas größer" ist dauert es auch seine Zeit ihn einmal abzugrasen und so waren wir dann zwei weitere Stunden später wieder schwer beladen auf dem Weg zur U-Bahn. Irgendwie füllten sich die Stände und Straßen grade als wir gingen. Sonntag 14 Uhr scheint irgendwie eine spezielle Zeit zum Aufstehen zu sein.
Die Fahrt vom Garak Markt bis Sinchon dauert mit der U-Bahn etwa eine Stunde. Schon etwas länger...
Zu Hause angekommen haben wir uns dann wieder auf unsere kulinarische Kernkompetenz besonnen und Nudeln gekocht. Als Nachtisch dann Nashi Birne. Das ist nichts anderes, als eine japanische Kreuzung aus Apfel und Birne. Etwas geschmacksarm aber dafür saftig. Könnte man sich dran gewöhnen.
Jetzt ist erstmal Uni angesagt. Ich würde es gerne etwas vor mir her schieben, aber die Arbeit beginnt sich zu stapeln.
Jasper schaffte es aber dennoch wenigstens mit uns zusammen zu
Daran liegt es wohl auch daß aus einem PC Spiel ein Paket mit dreien wurde. Wobei es weniger PC Spiele gab als welche für Konsolen und unzählige DVDs. Die kauft man aber wohl besser und günstiger auf der Straße bei den Händlern.
Nach fast zwei Stunden Technikbegaffung und quadratischen Augen machten wir uns dann erneut auf die Socken in Richtung Garak Markt. Doro hat mich zwei Stunden im Technikrausch ausgehalten ohne sich zu beschweren - Respekt.
Was uns zu der Zeit schon an mehreren Stellen aufgefallen war waren die für koreanische Verhältnisse wenigen Menschen auf der Straße und in den Geschäften. Es ist zwar Sonntag, aber das kümmert hier normalerweise niemanden.
Vom Technomarkt zum Garak Markt sind es nur ein paar Minuten mit der U-Bahn. Auch hier war heute eher ein tröpfelnder Tag. Kaum Verkäufer und noch weniger Käufer. Das hat natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile. Wenigstens nervt einen niemand und man muß sich nicht so durch die Gassen drängen. Und trotz relativ wenigen Verkäufern waren es immer noch einige.
Der
Davon haben wir uns nicht stören lassen und haben einen Sack Kiwis, drei Nashi Birnen (wobei uns zum Zeitpunkt des Kaufs das noch nicht so klar war) und einen Sack Zwiebeln gekauft. Das Rätsel um die runde Frucht haben wir erst später dank Google und Doros frutarischem Fachwissen lösen können. Da der Markt doch "etwas größer" ist dauert es auch seine Zeit ihn einmal abzugrasen und so waren wir dann zwei weitere Stunden später wieder schwer beladen auf dem Weg zur U-Bahn. Irgendwie füllten sich die Stände und Straßen grade als wir gingen. Sonntag 14 Uhr scheint irgendwie eine spezielle Zeit zum Aufstehen zu sein.
Die Fahrt vom Garak Markt bis Sinchon dauert mit der U-Bahn etwa eine Stunde. Schon etwas länger...
Zu Hause angekommen haben wir uns dann wieder auf unsere kulinarische Kernkompetenz besonnen und Nudeln gekocht. Als Nachtisch dann Nashi Birne. Das ist nichts anderes, als eine japanische Kreuzung aus Apfel und Birne. Etwas geschmacksarm aber dafür saftig. Könnte man sich dran gewöhnen.
Jetzt ist erstmal Uni angesagt. Ich würde es gerne etwas vor mir her schieben, aber die Arbeit beginnt sich zu stapeln.





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