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ie Nacht war erwartungsgemäß wenig erholsam und so starten wir etwas mitgenommen in den Tag. Nach einem koreanisch-internationalen Fusion Frühstück begeben wir uns zum Flugplatz. Wir sind unerwarteterweise ein bischen wehmütig darüber Korea zu verlassen. Am Ende geht immer alles so plötzlich und die Nähe zum Allem wird uns fehlen.
Am Flughafen angekommen empfängt man uns am Schalter mit der Nachricht unser Flieger hätte drei Stunden Verspätung. Wir sind so schockiert, daß wir uns nichteinmal darüber wundern daß unsere Koffer tatsächlich nur 20kg wiegen (wir haben uns im Guesthouse noch von unnützen Dingen wie Regenschirm, Zahnpasta und einem Handtuch getrennt). Noch im Schockzustand stellen wir aber fest daß irgendetwas nicht simmen kann – die Frau am Schalter hat den Flug verwechselt. Nochmal Glück gehabt. Wir bekommen also unsere korrekten Flugtickets und begeben uns zum Gate. Dort kaufe ich noch ein paar Kaugummis von denen ich befürchte, daß es Nikotinkaugummis sind (um die Packungsbeschriftung zu verstehen fehlt uns das Vokabular). Sie riechen wie das billige Desinfektionsmittel in öffentlichen Toiletten. Lecker, so etwas schiebt man sich doch gerne in die Schnute.
Im Flieger stellen wir fest, daß es Gemeinschaftsmonitore gibt und nur
Schrottfilme laufen. Tolle Unterhaltung für einen 12h Flug. Economyclass ist etwas für Konserventiere…
Ein letzter Blick aus der Vogelperspektive - Korea haben wir also hinter uns gebracht. In Anlehnung an Stefans Lost-in-soul-Blog (der irgendwie verschwunden ist) wollen wir auch aufzählen was wir vermissen werden und was etwas weniger.
Am Flughafen angekommen empfängt man uns am Schalter mit der Nachricht unser Flieger hätte drei Stunden Verspätung. Wir sind so schockiert, daß wir uns nichteinmal darüber wundern daß unsere Koffer tatsächlich nur 20kg wiegen (wir haben uns im Guesthouse noch von unnützen Dingen wie Regenschirm, Zahnpasta und einem Handtuch getrennt). Noch im Schockzustand stellen wir aber fest daß irgendetwas nicht simmen kann – die Frau am Schalter hat den Flug verwechselt. Nochmal Glück gehabt. Wir bekommen also unsere korrekten Flugtickets und begeben uns zum Gate. Dort kaufe ich noch ein paar Kaugummis von denen ich befürchte, daß es Nikotinkaugummis sind (um die Packungsbeschriftung zu verstehen fehlt uns das Vokabular). Sie riechen wie das billige Desinfektionsmittel in öffentlichen Toiletten. Lecker, so etwas schiebt man sich doch gerne in die Schnute.
Im Flieger stellen wir fest, daß es Gemeinschaftsmonitore gibt und nur
Ein letzter Blick aus der Vogelperspektive - Korea haben wir also hinter uns gebracht. In Anlehnung an Stefans Lost-in-soul-Blog (der irgendwie verschwunden ist) wollen wir auch aufzählen was wir vermissen werden und was etwas weniger.
Was wir nicht vermissen werden:
- Unterschiedlichste Gerüche an jeder Ecke
- Koreanische Hygienevorstellungen
- Koreanisches Machogehabe und Ego
- Mangelnde Entscheidungsfreudigkeit und fehlende Führungsqualitäten
- Rotzen, Spucken, Kotzen, Schlürfen
- Seafood in allem, speziell Oktopus
- „Prüdes Gehabe“ (vergl. Schein und Sein)
- Koreanische Dreistigkeit
- Geschlechtertrennung
- Sinnlose Paper schreiben
Was wir vermissen werden:
- Kimchi, Bibimbab, Kimbab und Bulgogi
- An jeder Ecke ist alles zu bekommen
- 24h Convenience Stores
- In jedem Stockwerk etwas neues zu finden
- Klimaanlagen
- Ein hervorragendes U-Bahnsystem
- Wasserspender an jeder Ecke
- Preiswerte Restaurants
- Unsere Mentoren
- Das superschnelle Internet
tbc.




