Der Tag begann wie gewohnt entspannt - Freitag eben. Um 10 vor 12 klingelte dann unser hauseigenes Telefon...Nanu, wer mag das wohl sein? Auf Nachfrage in Richtung der Hörmuschel flötete eine liebliche Asiatinnenstimme mir die Information zu, daß in 10 Minuten checkout sei. Checkout??? Wir hatten doch grade erst um drei Monate verlängert und die waren laut Zeitgefühl und Kalender noch nicht vorbei, sondern lagen noch vor uns. Diese Info schien die arme Frau am anderen Ende der Leitung so umzuwerfen, daß sie ohne ein weiteres Tönchen von sich zu geben einfach auflegte. Also machte sich Doro gemütlich auf den Weg zur Lobby um dort mit den Worten "No checkout, no, no" und einem lächenden Kopfschütteln wieder ins harmonische Gleichgewicht gebracht zu werden.
Wenig später sollten wir uns auf den Weg zur Uni machen, um unsere Mentoren zum Mittagessen zu treffen. Auf diesem Weg fanden wir wieder eine Message an unserer Tür - Herzschlag steigt. Zu unserer Erleichterung teilte uns diese Message jedoch nur mit, daß wir auf Grund des ermäßigten Preises auch etwas ermäßigte Leistungen zu erwarten hätten. Wurde uns zwar zu Vertragsabschluß nicht mitgeteilt, aber nichts weltbewegendes.
Unsere Mentoren erwarteten uns schon sichtlich hungrig. Die zwei sind super. Das Mittagessen haben wir dann in einer der teureren und westlichen Uni-kantinen zu uns genommen. Etwas wenig, aber dafür ziemlich gut.
Wenig später sollten wir uns auf den Weg zur Uni machen, um unsere Mentoren zum Mittagessen zu treffen. Auf diesem Weg fanden wir wieder eine Message an unserer Tür - Herzschlag steigt. Zu unserer Erleichterung teilte uns diese Message jedoch nur mit, daß wir auf Grund des ermäßigten Preises auch etwas ermäßigte Leistungen zu erwarten hätten. Wurde uns zwar zu Vertragsabschluß nicht mitgeteilt, aber nichts weltbewegendes.
Unsere Mentoren erwarteten uns schon sichtlich hungrig. Die zwei sind super. Das Mittagessen haben wir dann in einer der teureren und westlichen Uni-kantinen zu uns genommen. Etwas wenig, aber dafür ziemlich gut.
Nach diesem sättigenden Ereignis macht sich Doro auf den Weg die Bücher zu holen, während ich den Kaffee besorge. Faire Arbeitsteilung :-)
Als Doro dann an der Wohnung ankommt reagiert die Tür nicht auf unsere Schlüsselkarte. Nach der Nachricht am Morgen eine beunruhigendes Gefühl. Also wieder ins oberste Stockwerk um nachzufragen. Dort bekommt sie dann gesagt, daß jeden Monat die Karte erneut freigeschaltet werden muß. Na da haben wir ja nochmal Glück gehabt, daß nicht unsere Koffer durch eine Verwechslung auf die Straße geworfen wurden und das Appartment neu vermietet wurde.
Danach geht es etwas entspannter zur Koreanischstunde. Auf dem Weg dorthin machen wir bei hellem Sonnenschein eine schöne Entdeckung: Der Frühling ist da. Überall sprießen die ersten Knospen und auch einige Blüten haben den Weg zum Tageslicht gefunden. Das macht gute Laune und lässt selbst die Koreanischstunde etwas entspannter überstehen.
Nach selbiger machen wir uns auf den gewohnten Weg in unser trautes Heim. Auf dem Weg stellen wir noch fest, daß der Smog mal wieder die untergehende Sonne verdeckt und wundern uns darüber, daß wir den Smog garnicht so sehr wahr nehmen. Auf kurze Distanz vernebelt er garnicht so sehr die Sicht...
Zu Hause töte ich im virtuellen Universum noch diverse koreanische CS-Spieler, bevor wir ruhig ins Land der Träume schweben...





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen