Montag, 31. März 2008
Business as Usual
Sonntag, 30. März 2008
Sunday, sunday
Samstag, 29. März 2008
Pottery Trip
Freitag, 28. März 2008
Frühlingserwachen
Wenig später sollten wir uns auf den Weg zur Uni machen, um unsere Mentoren zum Mittagessen zu treffen. Auf diesem Weg fanden wir wieder eine Message an unserer Tür - Herzschlag steigt. Zu unserer Erleichterung teilte uns diese Message jedoch nur mit, daß wir auf Grund des ermäßigten Preises auch etwas ermäßigte Leistungen zu erwarten hätten. Wurde uns zwar zu Vertragsabschluß nicht mitgeteilt, aber nichts weltbewegendes.
Unsere Mentoren erwarteten uns schon sichtlich hungrig. Die zwei sind super. Das Mittagessen haben wir dann in einer der teureren und westlichen Uni-kantinen zu uns genommen. Etwas wenig, aber dafür ziemlich gut.
Donnerstag, 27. März 2008
Motivationsproblem
Mittwoch, 26. März 2008
Total normal
Dienstag, 25. März 2008
Ei der Daus
Als die Streber, die wir sind gönnen wir uns ein Mittagsschläfchen und verschlafen glatt unsere Koreanischstunde. Ja so ein Pech :-)
Dafür blödeln wir dann ein bischen mit den neu gewonnenen Masken herum, stellen fest, daß Doro trotz Maske vor der Seuche nicht verschont geblieben ist, kochen uns eine typisch Asiatische Fertigsuppe (mit gesunder Trockengemüseeinlage) und werden uns dem nächsten GBE Artkel zuwenden. Also Doro wird sich dem Artikel zuwenden und ich versuche mich mehr oder minder erfolgreich zu drücken.
Heute abend läuft Dr. House. Sehr schön!
Montag, 24. März 2008
Ruth tut gut
Sonntag, 23. März 2008
Historical Seoul
Samstag, 22. März 2008
Ewerizing oriszinal
Dort
Freitag, 21. März 2008
Frei frei frei Freitag
Im Anschluss sputete ich mich ins Korean Language Institute (KLI) zu kommen und noch schnell die Hausaufgaben für Cons und mich vor der Stunde zu machen und Cons ging ins International House um die reduzierte Miete der nächsten Monate zu zahlen. Dort stellte sich heraus, dass mit seinen Kreditkarten das monatliche Limit bereits überschritten ist, sodass Bezahlen unmöglich war. Ärgerlich, Shoppen am Wochenende fällt aus.
Die koreanisch Vorlesung zog sich wir immer, aber wir machen unbestreitbar Fortschritte. Eine Selbstvorstellung in vier bis fünf Sätzen ist schon fast überhaupt kein Problem mehr. Allerdings ist das Wörtchen "fast" in der Beschreibung das dominierende. Nur weniger wichtige Worte prägen sich bei uns ein wie Icecream - A-i-sö-kö-ri-me oder Fernseher - Telepißione. Die Koreaner haben nämlich sowieso Probleme mit dem F. Philliphs wird Pillips genannt, aus einem Fest wird die Pest und ich frage mich was aus foppen wird...
Donnerstag, 20. März 2008
Auf Regen folgt Sonne
Mittwoch, 19. März 2008
Ein langweiliger Tag
Dienstag, 18. März 2008
Phu der Saubär
Montag, 17. März 2008
Workaseoulik
Sonntag, 16. März 2008
Supersized Seoul
Jasper schaffte es aber dennoch wenigstens mit uns zusammen zu
Daran liegt es wohl auch daß aus einem PC Spiel ein Paket mit dreien wurde. Wobei es weniger PC Spiele gab als welche für Konsolen und unzählige DVDs. Die kauft man aber wohl besser und günstiger auf der Straße bei den Händlern.
Nach fast zwei Stunden Technikbegaffung und quadratischen Augen machten wir uns dann erneut auf die Socken in Richtung Garak Markt. Doro hat mich zwei Stunden im Technikrausch ausgehalten ohne sich zu beschweren - Respekt.
Was uns zu der Zeit schon an mehreren Stellen aufgefallen war waren die für koreanische Verhältnisse wenigen Menschen auf der Straße und in den Geschäften. Es ist zwar Sonntag, aber das kümmert hier normalerweise niemanden.
Vom Technomarkt zum Garak Markt sind es nur ein paar Minuten mit der U-Bahn. Auch hier war heute eher ein tröpfelnder Tag. Kaum Verkäufer und noch weniger Käufer. Das hat natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile. Wenigstens nervt einen niemand und man muß sich nicht so durch die Gassen drängen. Und trotz relativ wenigen Verkäufern waren es immer noch einige.
Der
Davon haben wir uns nicht stören lassen und haben einen Sack Kiwis, drei Nashi Birnen (wobei uns zum Zeitpunkt des Kaufs das noch nicht so klar war) und einen Sack Zwiebeln gekauft. Das Rätsel um die runde Frucht haben wir erst später dank Google und Doros frutarischem Fachwissen lösen können. Da der Markt doch "etwas größer" ist dauert es auch seine Zeit ihn einmal abzugrasen und so waren wir dann zwei weitere Stunden später wieder schwer beladen auf dem Weg zur U-Bahn. Irgendwie füllten sich die Stände und Straßen grade als wir gingen. Sonntag 14 Uhr scheint irgendwie eine spezielle Zeit zum Aufstehen zu sein.
Die Fahrt vom Garak Markt bis Sinchon dauert mit der U-Bahn etwa eine Stunde. Schon etwas länger...
Zu Hause angekommen haben wir uns dann wieder auf unsere kulinarische Kernkompetenz besonnen und Nudeln gekocht. Als Nachtisch dann Nashi Birne. Das ist nichts anderes, als eine japanische Kreuzung aus Apfel und Birne. Etwas geschmacksarm aber dafür saftig. Könnte man sich dran gewöhnen.
Jetzt ist erstmal Uni angesagt. Ich würde es gerne etwas vor mir her schieben, aber die Arbeit beginnt sich zu stapeln.
Samstag, 15. März 2008
Buddies Afternoon
Das war allerdings nicht weiter tragisch, da wir feststellen durften, daß für heute die Buddies Night angesetzt war. Unsere Pläne für den heutigen Tag haben wir somit kurzfristig auf morgen verschoben. Da sollten wir erstmals unsere Mentoren kennen lernen. Koreanische Studenten die uns auf dem Campus und abseits davon zur Seite stehen sollen. Das ganze sollte 10.000 SKW pro Person kosten und dafür sollte BBQ zum Mittagessen inklusive sein.
Unsere Buddies kamen recht flott zu uns und stellten sich auch als recht nett heraus. Doro hatte sich ein männliches Wesen ausgesucht, ich ein weibliches. Diese Zwei werden wir in den kommenden Wochen mitzerren und uns alle Insiderplätze zeigen lassen.
Das offizielle Programm der "Buddies Night" endete dann auch schon um 17 Uhr. Also eher ein Buddies Evening. Den wollten wir auch nicht zu schnell beenden und machten uns zusammen mit unseren frisch gewonnenen Kumpels auf den Weg in eine koreanische Spielhölle. Allerdings muß man sich das etwas anders vorstellen als in Europa. Hier im fernöstlichen Korea besitzen die Familien nämlich keine Brettspiele sondern gehen statt dessen in diese Spielzentren. Das darf man sich als Raum mit vielen Tischen vorstellen und einem Tresen. Dahinter stehen mehrere hundert Brettspiele, die man sich ausleihen kann. Das ganze bezahlt man stundenweise. Dazu gibt es dann die sogenannten Loser-caps gratis und Gummihämmer mit denen die Verlierer des Spiels bearbeitet werden. Spaßige Spiele, die bei Doro gleich mal zu blutigen Fingern führen. Das ist halt der Preis, den man fürs Siegen zahlen muß. Ich verliere statt dessen stets. Ich sehe allerdings mit dem Losercap auch viel besser aus.
Die Koreaner lassen sich als "Bestrafung" für verlorene Spiele da ganz ausgefallene Sachen einfallen. Zum Beispiel mußte einer ein Bild zusammen mit Doro machen. Gewagt, gewagt. Da muß man sich ja schon echt hammer überwinden um jemanden zu fragen, ob man ein Bild mit ihm machen darf. Übrigens braucht der Durchschnittskoreaner etwa 20 Minuten Überwindungszeit und verschwitzt während der Frage sicherlich 2 Liter kostbaren Asiatenschweiß.
Irgendwann wird mir das allerdings auch zu doof immer mit dem Hammer geschlagen zu werden und peinlich errötende Koreaner auszulachen und wir machen uns auf den Weg zum Abendessen. Heute soll es chinesisch werden. Dazu wird uns eine bei den Yonsei-studenten angeblich recht bekannte Lokalität empfohlen zu der wir uns auch begeben. Dort bekommen wir zu acht ein Separé zugewiesen. Meine deutsche Gedankenwelt erwartet in diesem Moment schon die Tabledancerin - leider vergeblich. Statt dessen kommt das Essen und mir wird sehr zu meinem Bedauern mitgeteilt, daß ich bisher immer die Stäbchen falsch gehalten habe. Eine Welt bricht zusammen und in der kommenden halben Stunde verteile ich mit der neuen Stäbchenhaltung die Nudelsoße der chinesischen Nudeln gleichmäßig auf meinem T-Shirt. Ich sehe aus wie ein Schwein. Doro steigt recht bald auf die Gabel um. Hätte ich auch rechtzeitig tun sollen.
Bei der Verabschiedung in der U-Bahn passiert mir dann der unvermeindliche Faux Pas. Aus Gewohnheit verabschiede ich mich mit einer Art Umarmung. Das Mädel guckt als wäre sie grade angefahren worden. Hätte ich ihr nach Art der Bussi-Bussi-Gesellschaft noch ein solches auf die Wange gedrückt wäre sie wahrscheinlich ins Koma gefallen. Ich habe mir also gemerkt: Körperkontakt jeglicher Art ist GANZ DOLL BÖSE! Hoffentlich habe ich meine Mentorin damit nicht ganz verschreckt.
Jetzt hüpfen wir, eigentlich wieder viel zu spät, in die Haia um morgen wieder auszusehen wie der Frühling.
Freitag, 14. März 2008
Kultur in Palast und Büro
Donnerstag, 13. März 2008
Ein Tag wie jeder andere
Heute ist morgen schon gestern
Da wir es gestern nicht geschafft haben unseren Blogartikel hochzuladen holen wir das heute nach.




