Die letzten Tage waren ereignislos, weshalb wir uns das Schreiben auch erspart haben. Ist ja langweilig immer nur zu lesen, wie der normale Tagestrott so abläuft. Reicht ja, wenn wir uns hier langweilen und uns vor den kommenden Midtermexams fürchten.
Heute sollte aber alles etwas anders werden, wir hatten nämlich seit langem mal wieder etwas geplant. Heute sollte das War Memorial unser Ziel werden. Nachdem wir also etwas länger ausgeschlafen hatten (so etwa 14 Uhr) und unsere sieben Sachen gepackt hatten ging es los in Richtung Ziel.
Nachdem wir angekommen waren stellten wir fest, daß sich auf Grund mangelnder Nahrungszufuhr unsere Mägen etwas im Brummen übten. Dagegen half wie immer das überall vorhandene Snack Corner. Ich hielt mich an Eis und Doro an salzige Cracker. Mjammjam. Außerdem sollte eine Flasche Wasser der Dehydrierung vorbeugen.
Nachdem wir angekommen waren stellten wir fest, daß sich auf Grund mangelnder Nahrungszufuhr unsere Mägen etwas im Brummen übten. Dagegen half wie immer das überall vorhandene Snack Corner. Ich hielt mich an Eis und Doro an salzige Cracker. Mjammjam. Außerdem sollte eine Flasche Wasser der Dehydrierung vorbeugen.
Frisch gestärkt machten wir uns also auf den Weg ins Freigelände des Mus
eums. Dort sind neben allerlei Kriegsspielzeug in Form von Panzern und Geschützen auch noch Flugzeuge ausgestellt sowie ein Lautsprecher zur psychologischen Kiregsführung. Irgendwie eine lustige Idee dem Gegner ständig zuzubrüllen, daß auf der einen Seite der Kriegshölle der Himmel wäre.
Schließlich haben wir uns dann entschieden auch in das Museum zu gehen. Genauer genommen habe ich das entschieden, weil Doro bereits keine Panzer mehr sehen wollte. Ist ebe
n doch eine Ausstellung für Männer - ohne Schokopanzer für die Frauen. Drinnen war eigentlich auch nicht mehr zu sehen als draußen auch. Jede Menge Waffen in groß und klein von der Steinzeit bis zur Neuzeit. Dazwischen jede Menge heroisch posierender Koreanerstatuen. Komischerweise oft mit sehr westlichen Gesichtern und alle überlebensgroß - wahrnehmbar eben. In dem riesigen Gebäude (der LP gibt 3 Stunden Zeit zur Besichtigung an) sind unter anderem Schiffe (neuere und ältere) eingebaut. Das ältere Modell hatte es Doro anscheinend angetan, sie wollte es direkt bei sich im Wohnzimmer einbauen und daraus eine Haschbude machen.
In dem obersten Stockwerk (es gab nur 3) war dann der Vietnamkrieg behandelt mit nett nachgestelltem Dschungelweg u.ä. - eben alles eher eine Art Abenteuerspielplatz für große und kleine Jungs. Doro hatte
schon nach dem ersten Stockwerk die Nase voll und wanderte von einer Bank zur Nächsten. Die Arme hat es aber tapfer überstanden und war direkt glücklich als wir am Ende des Tages auf Grund der Schließungszeit aus dem Museum geworfen wurden.
Als Abendessen haben wir uns Gibimbab geleistet. Einfach, gut, günstig und so typisch eben. War auch garnicht mal so schlecht. Vor Allem wenn man bedenkt, daß es die erste Mahlzeit des Tages war.





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